Lycée des Métiers Caucadis Vitrolles - France

Interview zu der Fahrt nach Vitrolles, Frankreich im Rahmen des Erasmus+ Projekts

"Colours of Europe"

Als erstes: Wer durfte bei der Fahrt teilnehmen?

An der Fahrt teilgenommen haben Carolin Anhalt aus dem P-Seminar "Integration von minderjährigen Flüchtlingen", Martin Nagel, Florian Wiesener und ich aus dem P-Seminar "Migration im Heimatraum" sowie Lukas Guth, der das Erasmus-Projekt mit der Kamera dokumentiert und Enya Csengeri als Gewinnerin des Logowettbewerbs. Begleitet wurden wir von Seminarleiterin Frau Ramolla, Frau Fanea und Herrn Beer, der von Herrn Erl abgelöst wurde.

Warum arbeitest du an diesem Projekt mit? Was gefällt dir daran?

Mich hat vor allem der interkulturelle Austausch interessiert. Daneben haben mir der Aufenthalt in einer Gastfamilie und das Kennenlernen einer neuen Region Frankreichs gut gefallen.

Welche Inhalte wurden in Vitrolles erarbeitet?

Wir haben einen Kulturen übergreifenden Kalender und eine Online-Umfrage zum Migrationshintergrund erstellt. Des Weiteren wurde an der Erasmus + Website sowie an den Timelines zur Migration im Heimatraum gearbeitet. Schließlich wurden wir für den, von Lukas gedrehten Dokumentarfilm interviewt.

Und was habt ihr von der Gegend um Vitrolles gesehen?

Wir haben zum Beispiel den Rocher de Vitrolles bestiegen, um den Sonnenuntergang über dem Meer zu beobachten und einen Ausflug in die Universitätsstadt Aix-en-Provence unternommen. Außerdem haben wir einen Tag in Marseille verbracht.

Was hat dir rückblickend am besten gefallen?

Am besten hat mir der Tagesausflug nach Marseille gefallen, wo wir statt einer normalen Sightseeing-Tour an einer "Migrantour" teilgenommen haben, die die Einflüsse der Migration auf die Stadt verdeutlicht hat. Wir haben nicht nur die typischen Sehenswürdigkeiten von Marseille zu Gesicht bekommen, sondern auch die Einwanderungsviertel mit ihrem ganz eigenen Charme. So konnten wir die verschiedenen Facetten der Hafenstadt und ihr Flair besonders gut wahrnehmen.

Das Interview führte Magdalena Hartmann mit Gina Arzdorf